Zuerst mal zu Isoft.
Die Pakete, die man erhält, kommen nicht in irgendeiner chronologischen Reihenfolge und jedes Paket wird zur Sicherheit mehrfach verarbeitet, sprich verschickt. Jedes "verdächtige" Paket wird dann nochmals mehrfach verschickt und wenn es dann immer noch "verdächtig" ist bei SETI verarbeitet. Das ist nicht irgendein Unsinn, den man sich bei SETI ausgedacht hat, sondern hat Methode. Man will und muß schließlich auf Nummer Sicher gehen, dass kein Berechnungsfehler vorliegt. Nichts ist schlimmer als Fehlalarme. Aber das brauche ich euch ja nicht zu sagen.
Was eine meine Mitgliedsschaft in einer Gruppe angeht, ich bin solo.
Ich habe vor über 2 Jahren mit den Berechnungen für Seti@Home begonnen und dabei die unterschiedlichsten Rechner verwendet. Angefangen hat alles mit einem Pentium 133 und 32MB RAM. Derzeit "tickt" hier ein ATHLON-650 mit 128MB. Der schafft eine Unit mittlerweile im Schnitt in 10 Stunden (invisible Mode). Ich hätte eigentlich schon mehr Units haben können, aber meistens muß ich SETI im Grafikmodus laufen lassen (hat verschiedene Gründe).
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