Transporterunlogik

D

Doktor Ost

Guest
Tja, wohl nichts. Ist ja ein alter Schrotthaufen. Vielleicht kann man ja durch die Jenolen-Schilde hindurchbeamen. Diesen Rotationstrick wendeten ja auch die DS9 Macher in der Tribble - Folge an, um auf den Aussenposten und die Enterprise 1701 zu beamen. Mich stört natürlich vor allem, dass diese Begebenheit in keiner Weise Erwähnung findet und man sich als aufmerksamer Fan mal wieder seinen eigenen Reim machen muss. So entstehen Gerüchte... :hmm:
 
J

Jason Kelp

Guest
Also a Nähesten sind wir meiner Meinung nach im Moment and der Entwicklung der targate-Technologie. Die ist nähmlich nicht mehr ganz so theoretisch, wie das Beamen z.B. aus Star Trek.

Greetings,
SFC Admiral Jason Kelp www.stfc.s5.com
 
M

mugen-trek

Guest
Das Problem dabei ist nur man müsste erstmal die Frequenz der Rotation kennen, jedenfalls wenn man O'Briens Äußerungen aus TNG folgt. Wenn es möglich gewesen wäre die Rotation mit Hilfe der Sensoren herauszufinden, hätte man O'Brien nicht gebraucht. Zurück zur Dysons-Sphäre. Ich glaube kaum, dass sich jemand auf der Enterprise vorher die Schildeinstellungen angesehen hat, frei nach dem Motto: Des gönnd ma jo noche ma brauche. Und in der Hektik beim Verlassen der Sphäre wird wohl kaum jemand daran denken, dass man ja noch die Rotation rausfinden müsste. Überhaupt würde die Möglichkeit, den Rotationszyklus zu entdecken, den ganzen Sinn der Schilde verpuffen lassen.
Die ganze Szene ist aber sowieso ein wenig seltsam. Nach der Zerstörung der Jenoulen hat die Enterprise noch eine halbe Ewigkeit bis zum Tor gebraucht. Es wäre besser gewesen die Jenoulen zu einem späteren Zeitpunkt zu zerstören. Na ja, ich schätze die Logik musste einfach der Dramatik weichen.
 
M

Mc-Lane

Guest
Es könnte aber auch noch eine Möglichkeit geben, man kann nämlich auch ein fenster in den schilden öffnen (gesehen in der Folge wo diese Ro als spionin fungiert)und vielleicht durch dieses Fester beamen, was dem Autor bzw. Regisseur zu zeitaufwendig war zu erklären.
 
A

Arthur Dent

Guest
andere möglichkeit.

soweit ich weiß waren Geordi und "ich bau das Schiff in 2 Stunden wieder auf" Scotty in der Dyson's Sphäre. Diese genialen Mechaniker sind ja nicht ohne. Zumal Scotty auf der Jenolan war und dort im Transporter "gefangen" war.
Zumindest er sollte über die Technologie an Board bescheit wissen.
Das in einer solchen Situation zu erklären währe allerdings ungefär so spannend, wie nicht explodierende Schalttafeln.
 
D

derfritz

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Heyho!

Um nochmal auf die urspruengliche Fragestellung zurueck zu kommen: Basiert die Beam technologie physikalisch gesehen nicht darauf, dass jedes Molekuel seinen Ladungszustand auf das naechstliegend freie uebertragt?! So wird heut doch auch schon damit experimentiert. Man hat doch geschafft ei Molekuel ueber eine Strecke von 3 Nanometer zu "beamen". Und wenn man dann noch beruecksichtigt, dass man Molekuele so in einen bestimmten Ladungszustand verstzen kann, so dass sie diesen Zustand beibehalten, ist es durchaus moeglich, dass der Beamvorgang vollendet werden kann auch wenn die Sendeeinheit zerstoert ist. Man denke bei der Idee an den Dominoeffekt. Ich stosse die Kette an, kann anschliessend auch gehen, aber die Kette laeuft weiter. Wenn man sich den Eindaemmungsstrahl nun noch so vorstellt, dass dieser eine sehr langer zylindrischer Schlauch ist, der eine "Boden" hat, an welchem der Kaskadeneffekt des uebertragen des Ladungszustand von Molekuel zu Molekuel endet, dann braeuchte man die Sendeeinheit theoretisch nur einmalig, und zwar um den "Zylinder" in dem der Beamvorgang stattfindet zu schaffen und um den "Dominovorgang" an zu stossen.
Kann mich aber auch irren und bin gespannt auf eure Antworten ;)

Is uebrigens mein erster Beitrag :)

MfG

Sebi
 

USS Nelame

Lieutenant
Man is sogar schon weiter! Man hat ein Mölekül bereits über die Oder beamen können ohne kontrollierte Laborbedingungen. Die Forschung ist schon weiterund man verspricht sich davon sehr viel zu Gunsten von Datenaustausch...
 
B

Bernd das Brot

Guest
Das hätte aber zu Folge, das am Zielort selbe Menge und Art von Molekülen vorhanden sein müsste.
Ich würde auch nicht soweit gehen, von den Experimenten auf die Transporterfunktion bei Star Trek zu schließen.
Erstens wurde bei den Experimenten mit Lichtquanten gearbeitet es wurde ja in genauen Sinne ja nur die Information transportiert.
Allein schon die metaphysischen Fragen, die der Star Trek-Transporter für sich aufbringt, würden bei dem erwähnten Prinzip noch verwirrender werden, als sie jetzt schon sind. Ist das Bewußtsein bzw. noch extreme die Seele eine Information, die sich erfassen lässt?
 
M

MtH

Guest
Beim Beamen wird nicht das Original zerstört und die Information auf andere neu erstellte Teilchen übertragen, wie das bei der Teleportation geschieht, die gerade erforscht wird.
Vielmehr wird das Objekt durch ein ring- bzw. zylinderförmiges Kraftfeld fixiert, dann zerlegt und in einen Materiestrom verwandelt.
Der wird per Transporterstrahl an einer anderen beliebigen Stelle wieder zusammengesetzt, wie auch immer das funktionieren soll :D ;)

Das Bewußtsein und Gedächtnis einer Person ist doch bei ST generell etwas übertragbares, das man sogar mit Computern speichern und verarbeiten kann.
Auf diese Weise werden wohl die neuen Vorta-Klone mit den zuletzt gespeicherten Erinnerungen gespeist, so dass man letztlich fast dieselbe Person wieder bekommt.

Die "Seele" eines Lebewesen wurde also nicht durch die Transportertechnik entmystifiziert.
 
C

Cptn. Floyd Shepard

Guest
Das "Beamen", das gerade erforscht wird, hat gar nichts mit der ST-Technik zu tun!

Wie schon gesagt wurde, überträgt man nur Informationen von einem auf ein anderes Quant. Die Entfernung spielt dabei keine Rolle.

Praktisch wäre diese Technik jedoch bei der heutigen bzw. zukünftigen IT-Technik.
 
R

Reynolds

Guest
Doktor Ost schrieb:
Diesen Rotationstrick wendeten ja auch die DS9 Macher in der Tribble - Folge an, um auf den Aussenposten und die Enterprise 1701 zu beamen. :hmm:
Nope... O'Brien sprach vom Scanzyklus der Sensoren der Enterprise.

Er hatte eine Lücke ausgemacht in der die Defiant sich enttarnen konnte (um die Transporter zu bentuzen) ohne entdeckt zu werden.

Die Enterprise hatte zu diesem Zeitpunkt auch gar keine Schilde aktiviert. Die Klingonische D7 die den Roten Alarm auslöst kommt erst Später, und nachdem sich die lage beruhigt hat nahm die Enterprise die Schilde auch wieder runter.

Soviel zur Sache mit dem aufmerksamen Fan...
;)
 
C

Cptn. Floyd Shepard

Guest
Das müsste aber ein sehr langer Scanzyklus gewesen sein, denn das Enttarnen und Tarnen dauert doch auch einige viele Sekunden.
 
M

MtH

Guest
Cptn. Floyd Shepard schrieb:
Das müsste aber ein sehr langer Scanzyklus gewesen sein, denn das Enttarnen und Tarnen dauert doch auch einige viele Sekunden.
Wird nicht die Zeit genau genannt?!
Immerhin ist die Technik der Defiant über hundert Jahre weiter entwickelt als die der 1701!
 
R

Reynolds

Guest
Cptn. Floyd Shepard schrieb:
Das müsste aber ein sehr langer Scanzyklus gewesen sein, denn das Enttarnen und Tarnen dauert doch auch einige viele Sekunden.
Hey, magst jetz über Fakten diskutieren?


Was anderes, hat irgendwer, irgendwo mal gesagt ein Schiff müsste vollständig enttarnen um die Transporter benutzen zu können?

:D
 
R

Reynolds

Guest
USS Nelame schrieb:
Ich dachte immer man könnte auch mit Tarnung beamen
Wenn überhaupt, dann wohl nur die Romulaner.

Die Defiant muss enttarnen. Allerdings wurde halt nie gesagt die Tarnung müsste vollständig fallen.

Weshalb es recht müßig ist darüber zu debattieren.

:D
 
T

Tiberius Foxbat

Guest
Also ich denke, dass es keinen Sinn bringt wenn im Tarnmodus gebeamt wird. Zum Einen weiß ich nicht ob es möglich ist durch den Tarnschrim zu beamen und zum Anderen kann während des Vorgangs auf alle Fälle das Schiffe lokalisiert werden. Ich denke im Normalfall wird das Schiff enttarnt der Vorgang durchgeführt und dann die Tarnung wieder eingeschaltet. Durch aktivierte Schutzschirme kann ich auch nicht beamen und so wird es auch beim Tarnschirm der Fall sein. Abgesehen von vielleicht hoch entwickelten Spezies. Wenn das möglich wäre, dann würden mehr romulanische Agenten auf der Erde und ebensoviel auf Romulus rumlaufen.

Zur Zeitdauer des Tarnvorgangs kann ich nur sagen, dass dies im 24. Jh. wesentlich schneller gehen sollte als dies vielleicht zu Kirks Zeiten der Fall war.

Ein Beispiel noch aus TNG. Ich weiß zwar nicht mehr den titel der Folge, aber ich glaube das war die, wo Troi an Bord eines Warbirds als Romulanerin verkleidet war. Dort mussten AFAIK die Technischen Spezifikationen genau abgestimmt sein, damit der Tarschirm Wirkung hat und möglichst sicher funktionierte. Ich denke um eine effektive Tarnung zu gewährleisten ist kein Beamen möglich.

Allerdings wird immer vergessen, dass ich einS chiff auch passiv tarnen kann und im 24. Jh. die Möglichkeiten der Verschleierung durch künstliche Signaturen sicher als taktisches Mittel mehr eingesetzt wird als wir in ST zu sehen bekommen. Dies ist aber nicht hier das Thema. Am Ende des Tages steht IMO die Frage ob es Sinn macht. Enttarnt habe ich noch die Möglichkeit Schutzschirme zu verwenden, wenn ich entdeckt werde.

Eine weitere Frage die Art der Tarnung. Wenn ich das Schiff wie die Pegasus beispielsweise direkt aus der Phase bewege - vereinfacht gesagt - ist dann ein Transport überhaupt möglicht? Ich denke nein. Außer ich hab die Möglichkeit während des Beamvorganges eine Person oder Objekt in die Normale Raum-Zeit-Phase zurückzubringen und darüber hinaus auch eine erfolgreiche Materialisierung durchzuführen. Ist für mich aber irgendwie unrealistisch.
 
J

Jason Kelp

Guest
Mal ne Frage, die nich wirklich zum Thema passt:

Was bedeutet AFAIK? :)

Greetings,
Jason Kelp
 
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