23 Uhr 59

Spike

Admiral
Teammitglied
Eine durchschnittliche Voyager-Folge ohne besondere Highlights oder Tiefpunkte. Gestört haben mich nur die scheiß Synchronisation "Ypsilon-Zwei-Ka-Virus" und die erstaunliche Datenmenge, die die Voyager mit sich führt.

Note: 3+
 
meine note 5-. die folge war einfach überflüssig und fad. im weltraum haben die wohl hoffentlich was besseres als ahnenforschung zu tun.
 
jeder wartet wohl, bis der andere ein Topic erstellt, oder wie? :D

also die Folge war scheiße!
-Das Problem welche Daten die Voyager mitgenommen hat, hatten wir zwar schonmal bei der Cardassianer-Hologramm-Folge, aber diesmal ging's echt zu weit! Die nehmen auch noch beschädigte Daten mit, die Seven dann erst noch zusammenbauen darf! :eek:
mad.gif

-Natürlich hat Janeway auch noch nieeeeeee irgendwelche Daten überprüft.
-Kim's Geschichte ist einfach nur total bekloppt
-Eigentlich wäre die Folge ja einfach nur überflüssig gewesen, aber man muss ja Trek-Geschichte mit den Füßen treten, indem man 2 Jahre nach den eugenischen Kriegen ein Einkaufszentrum baut!!!

Die heutige Star Trek Botschaft:
"Unsere Welt hat schon genug Probleme!"
"Deswegen will ich sie ja auch verlassen!"
Note: 5

Solche Folgen zeigen uns, was wir für ein Glück haben, dass die Voyager im Delta Quadranten alles versaut. Ich habe Angst davor, was die in der 7. Staffel machen werden...
 
das ist das problem: in voyager existieren die eug. kriege gar nicht. die voyager war auch im jahr 1996 und da war auch nicht die geringste spur von irgendeinem krieg!
 
hmmm...als SF Folge war diese episode vielleicht nicht zu gebrauchen, als real life Story aber garnicht mal so schlecht. Am anfang der Folge dachte ich mir das diese Folge wohl einen neuen Tiefpunkt einläuten würde. Aber wie ich fand war dem nicht so. Die Dialoge waren teilweise recht intelligent und die geschichte nimmt auch einen interessanten Wandel, als Janeway erfährt, das alles worauf sie ihr leben aufgebaut hat, weshalb sie zur Sternenflotte gegangen ist niemals existiert hat. Das soll uns zeigen, das es wichtiger ist, seinen eigenen lebenstil zu finden, als wohlmöglich nicht-existenten idealen nachzujagen.

Diese Folge sollte als ein Beitrag gegen den Koversativismus und dickköpfigkeit gewertet werden, die dennoch toleranz gegenüber anderen lehrt...

Also sagt was ihr wollt, ich fand die Folge garnicht mal so schlecht! Das einzige was mich gestört hat waren die Szenen auf der Voyager und natürlich das üpsilonzweikaa problem...

@Weyoun10
Vielleicht hat die Voyager Crew auch mal was anderes zu tun als ständig irgendwelche übermächtigen Feinde in einer überdimensioniert Schlacht zu besiegen?! Die müssen dort auch leben...

@Sovok
So ein Raumschiff hat genügend Speicherplatz für die gesamte föderations und sonstige Datenbank. Solche Informationen wie Texte & eingescannte verbrauchen nicht viel Platz. Ausserdem ist der Speicher auf der Voyager hoch genug dimensioniert. Wenn sie nun alle geistigen muster der gesamten Crew speichern müsste, wäre das was anderes!

Kims geschichte fand ich nicht bekloppt. Sie weisst uns darauf hin, das man nicht so arroganz sein darf alles zu glauben was man sieht, den nichts ist so wie es zu seien scheint :D

Mit den eugenischen Kriegen magst du vielleicht recht haben, aber Voyager sieht die Trek geschichte ein wenig realistischer als es vielleicht TOS getan hat. Eine Annäherung an unsere Zeit also. Meiner meinung nach, hat TNG immer noch den höchsten canon Anspruch...obwohl eigentlich alles canon sein sollte was gezeigt wurde. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
 
Surak schrieb:
Das soll uns zeigen, das es wichtiger ist, seinen eigenen lebenstil zu finden, als wohlmöglich nicht-existenten idealen nachzujagen.

Da hatte DS9 was besseres zu bieten:
Die Paradiesfolge, mit dem "Zurück zur Natur" Gesellschaft. Die haben da nach ihren Idealen gelebt, aber die Anführerin hat dieses Gerät installiert, das jegliche Technologie verhindert. Obwohl sie dann verhaftet wurde, wollten die Leute so weiterleben wie bisher.
Die Person kann ausgetauscht werden, die Idee nicht

wenn ihr euch jetzt fragt, was das mit der Folge zu tun hat, fragt ihr euch das zu Recht! :D

Das mit den Daten:
Janeway: "Viele Daten aus dieser Ära gingen verloren, oder wurden besachädigt, vieleicht könnten sie mir bei der Rekonstruktion helfen"
na klar, mal eben so neben bei, die Daten einer Ära rekonstruiren, die im unrekonstruirten Zustand in den Datenbanken der Voyager lagern!
Nein, Nein, Nein, Nein!
 
Ich kann leider keine Beurteilung der Folge abgeben. Ich habe die ersten 10 Minuten verpasst und nach 20 weiteren Minuten den Fernseher abgeschaltet. Es gibt interessanteres als Janeways Ahnenforschung!

@ Sovok: Ich fand die "Wir-haben-schon genug-Probleme-also-verlassen-wir-die-Erde"-Stelle auch ziemlich schlecht.

@ Weyoun10: Dass man kein bisschen von den "Eugenischen Kriegen" gesehen hat, fand ich in die einzige gute Lösung. Man hätte sich sonst ziemlich lächerlich gemacht.

Was mich noch interessieren würde: War das ein Holodeck-Programm oder eine Zeitreise?
 
Weder noch. Das war 'ne Rückblende.

Komisch, einmal ne Folge ohne Action und schon bekommt sie schlechte Noten...
 
Das finde ich auch reichlich merkwürdig fitz!
Ich weiss nicht wieso alle so actiongeil sind. Es soll auch intelligente folgen gében!
Aber wahrscheinlich erwartet man das nicht von einer Voyager folge. Ausserdem hat Voy auch einen ganz anderen fankreis. Also ich finde das die folge ne 5- keinesfalls verdient hat!
 
Versteh ich auch nicht. Ich würd der Folge eine 3+ geben. Es gab keine groben Fehler (bis auf den ÜpsilonZweitausendVirus), war eine ganz nette Charakterfolge. Es gab zwar wenig Aktion, aber das macht die Folge nicht schlechter.
 
Sorry, aber Voyager kann von mir aus jeden Blödsinn machen, den es will, aber wenn in der Trek Geschichte/Erde rumgepfuscht wird, reagiere ich empfindlich. Im Hinterkopf habe ich dann den Satz von Gagga: "Es ist mir egal, was in früheren Folgen gesagt wurde" Das ist dann nicht mehr nur ein versehentlicher Fehler, sondern vorsätzliche Missachtung!

Außerdem war es eine Janeway Folge ;)

aber ok, wenn ich sie mit "Der Fight" vergleiche ist sie nicht so schlimm, also meinetwegen 5+/4-
letztlich ist die Note ja egal, ich habe ja gesagt was mir nicht gefallen hat
 
wenn ich jetzt zurückdenke war die folge gar nicht sooo schlecht,bis auf den geschichtsfehler und ein paar anderen kleinen fehlern. trotzdem finde ich,dass diese folge besser als dayly-soap folge geeignet wäre.
ich habe sie warscheinlich nur schlecht gefunden weil ich kopfweh gehabt habe.
 
Scheint nicht so, als hätte ich wirklich was verpasst. Ich hab leider/gottseidank (wie auch immer) zu Zeit keine Zeit Voyager zu schaun, so viel Zeit hab ich nicht. :)

Werden die Folgen wieder besser? Spannender? Oder muss man weiterhin das Gefühl haben, dass krampfhaft versucht wird, 7 Staffeln zu produzieren? Vor ein paar Wochen hab ich eine Folge (zum Teil) gesehen, die auch zu Wünschen übrig ließ.

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Naja, ich fand die Folge nicht einmal sooo schlecht. Ich würde ihr ebenfalls ne' 3+ geben. Alles in allem einfach eine TV - Episode ohne Tiefgang, wie sie in der TV - Landschaft so oft vorkommen.

Leider ist man von Star Trek anderes gewohnt...
 
Was habt ihr nur alle. Ich fand die Folge sogar überdurchschnittlich, soweit ich mich erinnern kann. Mal etwas anderes. Ohne viel Äkschn und viel Weltraumgeballer. Hier standen die Figuren im Fordergrund, auch wenn es speziell ne Janeway-Folge war.
Abgesehen von offensichtlichen Mängeln, die eher authorenspezifisch waren kann ich die Folge als wirklich gelungen einordnen.
 
Ich hab sie grad erst gesehen(Video) und muss auch sagen: soo schlecht war sie net. Die Story ansich war eine sehr gute mit viel Potential, aber ich finde sie haben das einfach nicht genutzt, es war abundzu einfach zu "zusammenhanglos"!
 
Also die Folge war wirklich nicht schlecht. Man muss auch mal das normale Leben zeigen.

Zum anderen war es mal ein neues Konzept. (Findet man bei VOY leider nciht oft, muss also positiv erwähnt werden.)

@Sovok: Die eugenischen Kriege waren schon zu TNG-Zeiten identisch mit dem 3. Weltkrieg.
 
Das stimmt nicht! Das is Blödsinn!
In den eugenischen Kriegen wurden Khan und seine genmanipulierten Anhänger von der Erde vertrieben (sie besaßen schon 2/3 Asiens)
Der 3.WK war ein Atomkrieg, in dem sich 2 große Parteien heausbildeten.
 
Das war eine Rückblende. Und das war nicht Janeway sondern Shannon O'Donnel, eine Vorfahrin Janeways.
 
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