hmmm...als SF Folge war diese episode vielleicht nicht zu gebrauchen, als real life Story aber garnicht mal so schlecht. Am anfang der Folge dachte ich mir das diese Folge wohl einen neuen Tiefpunkt einläuten würde. Aber wie ich fand war dem nicht so. Die Dialoge waren teilweise recht intelligent und die geschichte nimmt auch einen interessanten Wandel, als Janeway erfährt, das alles worauf sie ihr leben aufgebaut hat, weshalb sie zur Sternenflotte gegangen ist niemals existiert hat. Das soll uns zeigen, das es wichtiger ist, seinen eigenen lebenstil zu finden, als wohlmöglich nicht-existenten idealen nachzujagen.
Diese Folge sollte als ein Beitrag gegen den Koversativismus und dickköpfigkeit gewertet werden, die dennoch toleranz gegenüber anderen lehrt...
Also sagt was ihr wollt, ich fand die Folge garnicht mal so schlecht! Das einzige was mich gestört hat waren die Szenen auf der Voyager und natürlich das üpsilonzweikaa problem...
@Weyoun10
Vielleicht hat die Voyager Crew auch mal was anderes zu tun als ständig irgendwelche übermächtigen Feinde in einer überdimensioniert Schlacht zu besiegen?! Die müssen dort auch leben...
@Sovok
So ein Raumschiff hat genügend Speicherplatz für die gesamte föderations und sonstige Datenbank. Solche Informationen wie Texte & eingescannte verbrauchen nicht viel Platz. Ausserdem ist der Speicher auf der Voyager hoch genug dimensioniert. Wenn sie nun alle geistigen muster der gesamten Crew speichern müsste, wäre das was anderes!
Kims geschichte fand ich nicht bekloppt. Sie weisst uns darauf hin, das man nicht so arroganz sein darf alles zu glauben was man sieht, den nichts ist so wie es zu seien scheint
Mit den eugenischen Kriegen magst du vielleicht recht haben, aber Voyager sieht die Trek geschichte ein wenig realistischer als es vielleicht TOS getan hat. Eine Annäherung an unsere Zeit also. Meiner meinung nach, hat TNG immer noch den höchsten canon Anspruch...obwohl eigentlich alles canon sein sollte was gezeigt wurde. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.