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Auf Pro Sieben werden bald neue Folgen der Kultserie «Buffy» ausgestrahlt – in den USA überlegen die Macher derweil, ob es ohne Sarah Michelle Gellar weitergeht.
Erst kürzlich hatte «Buffy»-Darstellerin Sarah Michelle Gellar in einem Interview angedeutet, dass sie sich eine Auszeit vom Fernsehen wünsche.
Und während der deutsche Sender Pro sieben derzeit daran arbeitet, die sechste Staffel der erfolgreichen Mystery-Serie rund um die Vampirjägerin doch noch in diesem Jahr auszustrahlen, gehen in den USA die Spekulationen über die Zukunft von «Buffy» erst richtig los. Die Dreharbeiten für die kommende, siebte Staffel beginnen am 25. Juli und an deren Ende läuft der Vertrag der 25-Jährigen, die bald auch im Kino zu sehen sein wird («Scooby-Doo»), aus.
Mehrere Darsteller der Serie, die in den USA auf dem Sender UPN zu sehen ist, haben bereits laut über eine Fortführung nachgedacht: Emma Caulfield (Anya) steigt zwar aus, das gelte jedoch nicht für ihre Kollegen, die größtenteils Verträge für eine achte, teilweise sogar für eine neunte und zehnte Staffel hätten.
Serienmacher Joss Whedon, der auch für den Spin-Off «Angel» (in Deutschland auf Pro Sieben) verantwortlich ist, erklärte nun erstmals, dass er sich notfalls auch eine Weiterführung ohne seine Hauptdarstellerin vorstellen könnte: «Ich habe ein ganz starkes Ensemble, auch der Mythos, das Universum, das wir geschaffen haben, ist mächtig. Es gibt also eine Möglichkeit», sagte er laut diversen Fan-Sites, und fügte hinzu, «ob ich es auch täte, weiß ich nicht.»
Mit dem Ende der Mystery-Show «Akte X», der Comedy «Ally McBeal» und dem bald anstehenden Ende der Single-Kultserie «Sex and The City» hatte sich die US-TV-Landschaft zuletzt stark verändert. (nz)
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