TV-Duell:Resultat?

@ Herr Uljanow:
Endlich man jemand, der sagt das Stoiber besser war! Ich muss auch zugeben: In diesem Duell hat er mich eher "überzeugt" als Schröder...

Eins stimmt aber auch: die Aussagen zur Irakpolitik waren alles andere als eindeutig und machen einen so schon eher nachdenklich...

Julien schrieb:
Aber Bayern ist nicht Deutschland,bzw. München ist nicht Berlin

Bayern ist nicht Deutschland. Ja.
München ist nicht Berlin. Auch Ja.
Aber beide Städte haben was gemeinsam: Beiden geht es finanziell nicht gerade gut und beide werden von der SPD regiert ;) :D
 
Also ich (und ein paar mit denen ich das zusammen gesehen habe) fand auch, das Schröder klar als Sieger aus dem Duell hervorgeangen ist. Was mich allerdings gewundert hat waren die "Experten" die danach größtenteils Stoiber als Sieger empfunden haben! Aber die Umfragen haben gezeigt, das ich nicht ganz blöd bin ... :D
 
Stoiber hat sich besser geschlagen, als man erwarten konnte. Allerdings gewinnt jemand, der brav seine Reden zu vorhersehbaren Fragen auswendig lernt (und damit natürlich mächtig punktet), zu unvorhersehbaren Fragen allerdings keine vernünftige Antwort findet (ich erinnere mich grinsend an das Ehefrauen-Debakel), in meinen Augen nicht an Ansehen und schon gar nicht an Kompetenz. Ein gutes Detailwissen wird nutzlos, wenn man es nicht intuitiv vernünftig einsetzen und anwenden kann. Das bloße Präsentieren von auswendig gelernten Fakten macht noch keinen guten Politiker aus. Natürlich konnte er Schröder so bei dem heiklen Thema Arbeitslosigkeit in die Enge treiben, jedoch vermisste ich eindeutig klare Konzepte von Seiten des Herausforderers. Mich hat Herr Stoiber sicher nicht überzeugt (mal abgesehen davon, dass schon ein Wunder passieren müsste, damit ich CDU wähle), aber immerhin hat er sich für seine Verhältnisse sehr gut präsentiert.

Ich bin nun vielmehr auf die zweite Runde gespannt, die sicher ein wenig anspruchsvoller werden dürfte, denn die Öffentlich-Rechtlichen sind ja nun doch ein anderes Kaliber allein von den Fragen her, denen sich die Kontrahenten zu stellen haben. Außerdem erwarte ich von den Moderatorinnen größere Kompetenz und ein genaueres Auge auf Einhaltung der Regeln ;).
 
Also ich weiß nicht... .
Das Duell war doch schon eher lächerlich und kaum aussagekräftig - wie so ziemlich alles, was Politiker in Wahlzeiten sagen.

Schröder machte eher den Eindruck, als hätte er die Fragen schon gekannt und darauf mit fundiertem Wissen geantwortet.

Stoiber hatte wenigstens keine Aussetzer mehr - wie bei einigen TV-Auftritten....

Warum wird diese Wahl eigentlich so eingegrenzt?
Wir leben in keinem Präsidenenstaat und so ein Duell ist eigentlich total überflüssig - nur ein weiterer Schritt uns zu amerikanisieren.
Wir wählen nicht den Kanzler - sondern den Bundestag.
Es gibt noch mehr Parteien als SPD und CDU/CSU.

Da ich beiden nicht zutraue dieses Land "richtig" zu regieren, sollte man sich auch Gedanken machen, welche Partei man wählen kann, um eine starke Opposition zu bilden.

Schröder ist kein guter Kanzler und gestern hat er noch Reklame gemacht mit seiner an die Vertrauensfrage gebundenen Afghanistaneinsatz... . In höchstem Maße fragwürdig und hat kaum was mit Demokratie zu tun... .

Naja, dagegen stehen 16 Jahre Kohlregierung... .

Aber dieses Duell ist doch eher was für Leute gewesen, die mit Politik nicht viel am Hut haben und sich Mal einen Abend besonders interessiert geben wollten.
 
Punkt I: Immer diese 16 Jahre Kohlregierung! Niemand hat die Leute gezwungen ihn zu wählen. Als sie ihn nicht mehr wollten haben sie ihn ja auch abgewählt!

Punkt II: Stoiber hat (fast) nichts mit dem zu tun was in diesen 16 jahren passiert ist, oder war er jemals Bundesminister? man kann auch nicht der Tochter vom Göth vorwerfen was ihr Vater getan hat. *Brücke-schlag* *Themen-verquirl*...
 
Max schrieb:
Punkt I: Immer diese 16 Jahre Kohlregierung! Niemand hat die Leute gezwungen ihn zu wählen. Als sie ihn nicht mehr wollten haben sie ihn ja auch abgewählt!

Punkt II: Stoiber hat (fast) nichts mit dem zu tun was in diesen 16 jahren passiert ist, oder war er jemals Bundesminister? man kann auch nicht der Tochter vom Göth vorwerfen was ihr Vater getan hat. *Brücke-schlag* *Themen-verquirl*...


Tja leider hatten die Leute die die SPD gewählt haben 16 Jahre lang unter der CDU verbringen müssen, obwohl sie CDU nicht gewählt haben. Und ich halte es nicht für ein leidiges Thema.

Natürlich kann man das Stoiber vorwerfen. Schließlich war es seine Partei(Schwesterpartei). Er verlangt von Schröder doch auch das er zu den fehlverhalten seiner Minister usw. einsteht.

Wie auch immer die CDU hat in 16 Jahren viel falsch gemacht, die SPD hat auch in 4 Jahren einiges Falsch gemacht (z.B. Scharping).
Es ist aber nunmal Tatsache das eine stark angeschlagende Regierung, die in 4 Jahren auch eine Menge unerwartete Probleme überstehen(11.September, New Economy, Flut) musste, es nicht in 4 Jahren schaffen kann alles zum Guten zuwenden. Das kann man nicht verlangen. Man kann nicht alles Versprechen und keiner weiss wo das Geld herkommen soll.
 
sweettooth schrieb:

Anscheinend wurde auch vergessen das CDU/CSU den Karren 16 Jahre lang in den Dreck gefahren hat. Da ist ja wohl klar das eine SPD geführte Regierung nur mit einem kleinen Erfolg aufwarten kann.

Und was hat die SPD gemacht?
Als Brandt 1969 Bundeskanzler wurde lag die die Arbeitslosenrate bei 0,9%, die Staatsverschuldung betrug 13 Milliarden DM.
Als die SPD 1982 in die Opposition ging lag die Arbeitslosenrate bei 7,5% und der Schuldenberg war auf 185 Milliarden Mark angewachsen.

Kohl hatte es bei seinem Amtsantritt also alles andere als leicht und trotzdem hat er in den ersten Jahren durchaus gute Sachen gemacht (Staatsquote und Neuverschuldung reduziert, Steuern gesenkt), das Wirtschaftswachstum stieg und die Inflation sank. Nicht genug, aber immerhin etwas.
Die großen Fehler kamen mit der Wiedervereinigung, dann aber auch reichlich.

Den Karren haben alle Parteien zusammen in den Dreck gefahren, nicht nur die CDU. Ist ziemlich


Und dass die SPD eine derart bescheidene Bilanz hat liegt eher an der verfehlten sozialistischen Politik.
Wenn man keine wichtigen Reformen durchzieht wird man erst recht keine guten Ergebnisse erzielen.
 
Also Ich finde diese Duell bringen nichts.
Es findet keine Personwahl statt sonder man wählt die Parteien.
Letzendlich ist keiner der beiden für mich geeignet Kanzler zu werden.
Aussagekräftig war weder der eine noch der andere.Ich denke man muß nicht den amerikanischen Weg gehen um ein Kanzler zu finden.
Fragt euch mal selber welchen Inhalt jede Partei hat ?
Ich schätze mal viele wissen das nicht.
und was mich an meisten stört ist daß die Meinung der Leute immer mehr durch Medien beeinflusst werden.
 
Falke schrieb:


Und was hat die SPD gemacht?
Als Brandt 1969 Bundeskanzler wurde lag die die Arbeitslosenrate bei 0,9%, die Staatsverschuldung betrug 13 Milliarden DM.
Als die SPD 1982 in die Opposition ging lag die Arbeitslosenrate bei 7,5% und der Schuldenberg war auf 185 Milliarden Mark angewachsen.

Kohl hatte es bei seinem Amtsantritt also alles andere als leicht und trotzdem hat er in den ersten Jahren durchaus gute Sachen gemacht (Staatsquote und Neuverschuldung reduziert, Steuern gesenkt), das Wirtschaftswachstum stieg und die Inflation sank. Nicht genug, aber immerhin etwas.
Die großen Fehler kamen mit der Wiedervereinigung.

Den Karren haben alle Parteien in den Dreck gefahren, nicht nur die CDU


Und dass die SPD eine so bescheiden Bilanz hat liegt eher an der sozialistischen Politik.

Hat er es in 4 Jahren geschafft? Man denke da nur an die Steuerreform. Ich glaube kaum. Es kann einfach nicht sein das blauäugige Menschen glauben das in 4 Jahren der gesammte Staatsapparat umgekrempelt werden kann. Stoibers Wahlkampfstrategie besinnt sich einzig und allein darauf Schröder und seine Partei mit allen Mitteln bloß zustellen. Das ist für mich kein Wahlkampf sondern eine Schlammschlacht.

Wenn ich auf der Wahlkampfwerbung der CDU solche Worte wie

Geniessen sie den Sommer. Im Herbst kommt hoch Edmund

oder der Jungen Union

Herr Schröder halten Sie ihren Dienstwagen bereit am 22 September ist Abgabe

oder wie das bereits erwähnte "...Grau aber echt.." komme ich mir als Wähler vernutzt vor. Ganz zu schweigen von den zahlosen Meinungsänderungen eines Herrn Stoibers.

Gut Schröder war bei Wetten das. Schröder hat Raabs Lied zugelassen.
Aber bei dem TV-Duell gestern war Stoiber der Medienkanzler der eine ganz hervorragende Show abgeliefert hat aber leider kein Wort darüber verloren hat wie die angesprochenen Themen unter seiner möglichen Regierung gelöst bzw. behandelt werden.
 
Auch wenn es vielleicht nicht unbedingt hierher gehört, aber doch thematisch angegliedert ist:
Was sehe ich, als ich heute morgen auf den Eingang meiner Oberstufe zugehe? Zwei Leute die komische Zettel verteilen. Ich beschließe also, diese komischen Käutze näher zu betrachten. Ich sehe eine 13. Klässlerin einen ihr soeben überreichten Zettel zerreissen, wundere mich über den Anzug einer der Personen. Endlich erreiche ich den Typen, werde mit einem "Morgen!" begrüßt, erwiedere jenen und lasse mir endlich einen Zettel aushändigen.
"Stoiber gewinnt Kompetenzduell!" springt mir in großen Lettern entgegen. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht, sowohl wegen meiner Abneigung gegenüber Rot-Grün, als auch über die Dreistigkeit mit der die,anscheinend, Junge Union vorgeht. Nunja, auf dem Weg zum Physikraum las ich den Text noch schnell durch:

"Beim ersten Fernsehduell am Sonntagabend hat Edmund Stoiber Kanzlerformat gezeigt. Schröder war in der Defensive. Stoiber hat das Kompetenzduell für sich entschieden!

Schröder lag daneben - er kennt die Fakten nicht.
Drei Schröder-Flops:

*Stichwort Wirtschaftswachstum

Gerhard Schröder behauptet:
"Im ersten Quartal haben wir Wachstum zum Vorjahr von 0,3% gehabt. In den beiden ersten Quartalen dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr werden wir ein Wachstum von 0,5% haben"

Fakt ist:
Rezession im ersten Halbjahr.Im ersten Halbjahr des Jahres ist die Wirtschaft um 0,4 Prozent geschrumpft (Statistisches Bundesamt). Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für Deutschland auf nur noch 0,7 Prozent Wachstum gesenkt. Auch ifo-Geschäftsklimaindex (Juni) und ZEW-Konjunkturindex (Juli) sind entgegen der Erwartungen wieder gesunken.

*Stichwort Steuerreform

Gerhard Schröder behauptet:
"Wir haben eine vernünftige Steuerreform gemacht."

Fakt ist:
Abgabenlast höher als beim Regierungswechsel 1998. Die Abgabenlast (Belastung mit Steuern und Sozialabgaben) steigt und ist so hoch wie selten zuvir. 56 Prozent des Jahres arbeitet jeder Steuerzahler ausschlißelich für den Staat (Karl-Bräuer-Instititut des Bundes der Steuerzahler). Deutschland ist auch hier europäisches Schlusslicht (EU-Kommision).

*Stichwort Staatsverschuldung

Gerhard Schröder behauptet:
"Eine vernünftige Wirtschafts- und Finanzpolitik, ... die nicht auf neue Schulden setzt, sondern abbaut ... das sind die Vorschläge, die wir auf den Tisch gelegt haben, und die wir auch umsetzen werden."

Fakt ist:
Deutschland ist Europas Klassenletzter bei den Schulden:Beim gesamtstaatlichen Defizit lag Deutschland 2001 in der EU mit Abstand auf dem letzten Platz. Daran wird sich auch im laufenden Jahr nichts andern: Die EU-Kommission sagt für das laufende Jahr ein zu erwartendes Defizit von 2,8 Prozent des Bruttoinlandproduktes voraus. Rot-Grün hat in vier Jahren Regierungszeit rund 93,86 Miiliarden Euro neue Schulden gemacht, trotz UMTS-Erlösen von ca. 50 Mrd. Euro (Bundesfinanzministerium)

Mehr Schröder-Flops auf www.wahlfakten.de
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Ich muss sagen, dass ich es schon irgendwie unerhört finde, dass die CDU Wahlkampf an Schulen macht. Natürlich, in den 12. und 13. Klassen sitzen viele potentielle Wähler, aber es gibt an der auch viele jüngere, Mittelstufe und teilweise sogar Orientierungsstufe. Und ich kann nicht begrüßen, dass jene bereits an, bzw. vor der Schule politisch manipuliert werden durch Wahlkampftaktik...
 
Eine Seite der CDU?

Das kann man jawohl genau so wenig als neutrale Quelle beschreiben wie eine Seite der SPD.
 
Ich halte weder von Stoiber noch von Schröder was. Seit Schröder haben wir den "amerikanischen" Typ Politiker auf unserem Regierungsthron sitzen: Immer froh grinsend, Daumen hochhaltend, Gefärbte Haare und immer mit dem passenden Ausdruck zu jeder Emotion.
Stoiber stand anfangs dagegen: Harte Slogans (die auch nicht immer vernünftig sein mußten) und ein ungegelter Charakter - mittlerweile auch nicht mehr.

In den zwei Kandidaten sehe ich nur noch zwei von PR-Beratern modellierte Puppen die brav das machen, wovon sich ihr Team die besten Siegeschancen verspricht. Dabei wird Populismus vom Feinsten betrieben.

P.S.: Das soll jetzt nicht heißen, das ich uns' Guido für den fähigsten halte - im Grunde genommen ist dies das erste Jahr, indem ich nicht weiß, wen ich wählen soll, da ich mir von allen Kandidaten belogen vorkomme.
 
@Falke
Du meinst doch eher soziale Politik, für sozialistisch steht die PDS.
 
LarsT schrieb:
@Falke
Du meinst doch eher soziale Politik, für sozialistisch steht die PDS.

Nein, ich meine schon sozialistisch.
Die PDS ist zwar sozialistischer als die anderen Parteien, sozialistische Züge haben aber alle (mehr oder weniger stark ausgeprägt).

Und was an der Politik sozial sein soll weiß ich nicht. Ich hab versucht es zu verstehen, ich komm einfach nicht dahinter.
Sozial ist es für mich wenn Menschen sich freiwillig gegenseitig helfen und nicht wenn Regierungen manche unter Androhung von Strafe willkürlich enteignen und das Geld dann umverteilen.
:dead:
 
Elric schrieb:
1im Grunde genommen ist dies das erste Jahr, indem ich nicht weiß, wen ich wählen soll, da ich mir von allen Kandidaten belogen vorkomme.

Willkommen im Club!
Wie ihr oben schon gesagt habt: keine der Partein wird Wunder vollbringen.
Auch Werr Westerwelle mit FDP nicht. Ich seh schon Westerwelle am ersten Amtstag vor seinen eilig irgendwo angekarrten Ministern sitzen und sagen: "Oi, *mit tempo schweiß von stirn wischt* das wir jetz gewinnen hab ic hehrlich nicht erwartet, dann ma llos jungs, wir sollten und schnellstens ein regierungsprogramm aus den fingern saugen."
wählen?


kommt mir vor wie ne wahl zwischen großem und kleinem Übel.
 
*hihi* Da kommt mir gerade der Plan für eine lustige Kanzler-Alternative: Die FDP koaliert nur mit dem, der dazu bereit ist, Guido Kanzler werden zu lassen :D. Und da zumindest Stoiber eine große Koalition kategorisch ausschließt, müsste die CDU, wenn sie wieder Macht haben will (und das will sie *g*), einen GuidoKanzler unterstützen. Hei, das wäre ein Spaß. Und Guido hätte endlich seine Befriedigung, ohne beim TV Duell dabei gewesen zu sein, doch noch was zu werden ;).

Wie gesagt, nur eine spaßige Vision, kein Wunschtraum. :thumbup:
 
Luftschleusenbewohner schrieb:
Ich muss sagen, dass ich es schon irgendwie unerhört finde, dass die CDU Wahlkampf an Schulen macht. Natürlich, in den 12. und 13. Klassen sitzen viele potentielle Wähler, aber es gibt an der auch viele jüngere, Mittelstufe und teilweise sogar Orientierungsstufe. Und ich kann nicht begrüßen, dass jene bereits an, bzw. vor der Schule politisch manipuliert werden durch Wahlkampftaktik...
Da kannst du ja gleich den ganzen Wahlkampf verbieten. An den Schulen sitzen nunmal Wähler, und denen wollen die Parteien nunmal sagen was sie zu wählen haben. Das tut die SPD auch nicht anders, immerhin lächelt mich von überall Herr Schröder an wenn ich zum Haupttor die Schule verlasse.
 
Es ist aber einfach dreist, öffentliche Bildungsanstalten auf derart direkte Weise zum Wahlkampf zu missbrauchen, bzw. Schüler, die noch nicht unbedingt politisch gefestigt sind, massiv durch solche Aktionen zu beeinflussen.
 
Luftschleusenbewohner schrieb:
Es ist aber einfach dreist, öffentliche Bildungsanstalten auf derart direkte Weise zum Wahlkampf zu missbrauchen, bzw. Schüler, die noch nicht unbedingt politisch gefestigt sind, massiv durch solche Aktionen zu beeinflussen.

Was ja offensichtlich sogar funktioniert.
 
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