[US-Serie] The Orville

DJ Doena

Admiral
Mitarbeiter
The Orville hat gerade eine zweite Staffel bekommen. Die erste Staffel wird wie geplant 13 Folgen haben.

Die Serie ist eine Homage an Star Trek: The Next Generation.

Anstelle des Flagschiffes der Föderation mit den Besten der Besten der Besten haben wir es diesmal mit einer Crew eines mittelgroßen Cruisers zu tun, die mit einer durchschnittlich qualifizierten Crew besetzt ist. Der Captain hat den "Sitz in der Mitte" (der diesmal nicht in der Mitte ist) bekommen, einfach weil die Union (die Pseudo-Föderation) nicht genug hochqualifizierte Captains hat. Der Pilot ist ein Kumpel vom Captain, der auch schon mehrfach Scheiße gebaut hat und deshalb von keinem anderen Captain genommen werden würde.

Dann haben wir noch einen Data- und einen Worf-Ersatz. Außerdem in Kitan eine Figur, wie wir sie in der Art meines Wissens nach noch nicht hatten.

Die Serie braucht nur relativ wenige Folgen, um herauszufinden, was sie sein will und hat innerhalb der ersten sieben Folgen schon sehr gutes Material abgeliefert.

Das schöne ist, dass aufgrund des Homage-Faktors eine heimelige Nostalgie aufkommt, die aber auch nur funktioniert, weil man sich in die Figuren hineinversetzen kann.

 

Vulcan

Lieutenant
In Anlehnung zur Halbstaffelanalyse zu Discovery, hier mal eine analoge Staffelanalyse für The Orville.

Skalen jeweils 0 bis 10. Die Werte sind jeweils im Kontext zu DIS gebildet worden. Gut möglich, dass der direkte Vergleich zu DIS The Orville nochmal besser aussehen lässt als es sowieso schon ist.

Gesamturteil: 10/10
Endlich wieder eine Star Trek-Serie - oder besser gesagt eine Serie, die die Botschaft von Star Trek ernst nimmt, Spaß macht, interessante Geschichten erzählt und wo man enifach immer froh ist, eine neue Folge zu sehen.

Episodenwertung:
1x01 Old Wounds: 8/10 Pilot, der die Charaktere und die Prämisse vor dem Hintergrund einer interessanten Handlung einführt.
1x02 Command Performance: 9/10 Über die Schwierigkeiten, unerwartet Verantwortung zu übernehmen
1x03 About a Girl: 10/10 Ein interessantes Analogon über Geschlechteridentität und Gesellschaftserwartungen
1x04 If the Stars Should Appear: 8/10 Solide "World in a ship"-Geschichte
1x05 Pria: 8/10 Zeitreise-Story
1x06 Krill: 10/10 Erörterung der Frage "Wie beendet man einen Konflikt?"
1x07 Majority Rule: 8/10 humorvolle Aufarbeitung der "like-Button"-Thematik
1x08 Into the Fold: 6/10 Charakterstory über Androiden und Kinder
1x09 Cupid’s Dagger: 8/10 Humorvolle Verarbeitung einer Friedenskonferenz-Folge
1x10 Firestorm: 7/10 Phantasie trifft Wirklichkeit-Thematik
1x11 New Dimensions: 9/10 Charakterentwicklung und Flatland
1x12 Mad Idolatry: 9/10 Entwicklung einer Zivilisation


Handlung 10/10
Die Handlung der wöchentlichen Folgen ist interessant und macht Lust auf mehr.
Die Serie schafft es dabei gekonnt, die wöchentlichen Themen einerseits ernsthaft zu behandeln, dabei aber andererseits eine angemessene Menge Humor einzubringen und folgen-übergreifend Wert auf Charakterentwicklung zu legen.

Originalität 10/10
Wöchentlich interessante Betrachtung neuer Themen sowie Neubetrachtungen bekannter Themen mit neuem Twist, ergänzt um lose Rahmenfäden.

Message 9/10
Die Serie zeigt die positive Zukunftvision von Star Trek aus einer neuen Perspektive: Die Protagonisten sind stärker wie heutige Menschen, die aber versuchen, ihr bestes zu geben und in die utopische Vision, an die sie glauben, zu passen. Die Schwächen treten bei ihnen deutlicher hervor als z. B. bei einem gefestigten Jean Luc Picard, was das ein oder andere Problem mit sich bringt. Sie handeln aber gemeinsam und weitgehend rational, um die Probleme zu lösen. Es wird entsprechend versucht, Konflikte durch gegenseitiges Verständnis zu lösen, statt durch den Phaser in der Hand.
Darüber hinaus legen die Protagonisten ihre Motivation dar, so dass klar wird, was sie weswegen vertreten.

Storytelling 10/10
- Die Serie ist weitgehend episodisch organisiert mit kleineren Handlungsfäden, die über die Folgen hinweg weitergesponnen werden. Die Charaktere entwickeln sich damit realistisch über die Folgen. Die Drama-Anteile werden angemessen durch Humor aufgewertet.
Die Handlung wird stringend und nachvollziehbar erzählt.
- Die Serie hat ein Schauspieler-Ensemble, welches in ähnlich großen Teilen Berücksichtigung findet, so dass bereits jetzt im Grunde jede(-r) der Protagonist(-inn-)en seine/ihre eigene Folge hatte.

Editing 10/10
Die Folgen sind gut aufbereitet. Es wird gut darauf geachtet, dass die Handlung für den Zuschauer Sinn ergibt und die Dialoge und Abläufe packend sind.

Interne Kontinuität 10/10
Mir sind keine relevanten Logikfehler aufgefallen, nur Kleinigkeiten.

Externe Kontinuität ---
Nicht anwendbar, da die Serie für sich selbst steht und nicht behauptet, in einem bereits vorher bestehendem Kontext zu spielen.

Design 9/10
Die Schiffe, Stationen und Planeten sind überzeugend, sehen cool aus und haben Wiedererkennungswert. Die Uniformen sind von der Grundidee natürlich an Star Trek angelehnt und machen entsprechend auch Laune. Ich persönlich mag es sehr, direkt an der Farbe der Uniformen zu erkennen, zu welcher Abteilung die Leute gehören.

Spezialeffekte 9/10
Die Effekte unterstützen die Handlung und kommen einem wie ganz natürlich vor. Sie sind aufgeräumt, sehen gut aus und werden nicht unnötig eingesetzt.

Sets 9/10
Die Sets sind sehr gut designet, man sieht ihnen immer direkt an, wofür sie da sind. Das gilt auch für die wöchentlich wechselnden Außensets. Lediglich der Maschinenraum ist vielleicht etwas einfach gestrickt und trotzdem schick.

Cast 9/10
Die Serie verfügt über einen ordentlichen Cast. Auch die wöchentlichen Gastcharaktere sind immer interessant und werden gelegentlich sogar durch große Hollywood-Stars ergänzt.
Bzgl. schauspielerischer Qualität ist mir eigentlich nichts besonders aufgefallen - auch wenn ich anfangs Bedenken bzgl. MacFarlane hatte; aber auch er hat sich schnell gefangen. Positiv ist die ausgezeichnete Chemie zwischen MacFarlane und Palicki zu erwähnen.

Diversität 8/10
- 4 Männer, 1 (männlicher?) Android, 3 Frauen
- 5 Menschen, 1 Kaylon, 1 Moclan, 1 Xelayan
- 4 weiße, 3 schwarze, 1 silberner Android
- Die Nationalität der Menschen wurde bisher nicht thematisiert, vom Gefühl sind aber wohl alles Nordamerikaner, dann also ein Abzug dafür.
- Ein Abzug dafür, dass Personen asiatischer Abstimmung nur in Nebenrollen auftauchen.

Charakteridentifikation 9/10
Die Protagonisten sind weitgefächert, teilweise sind sogar echte Trottel dabei. Nichts destotrotz sind sie sofort sympathisch und man identifiziert sich mit ihnen und fühlt mit ihnen.

Titel 6/10
Die Folgentitel sind direkt heraus und beschreiben kurz und prägnant die Folge ohne zu viel zu verraten.

Vorspann 10/10
Der Vorspann zeigt in guter Tradition das Ziel der Erforschung des Weltraums.

Musik 8/10
Gute musikalische Untermalung mit ordentlichem Wiedererkennungswert.


Strange New Worlds 9/10
Wir sehen fast jede Folge eine neue Welt oder ein neues Phänomen.

New Life, new civilizations 10/10
Es werden zahlreiche neue Spezies und neue Zivilisationen eingeführt und telweise auch tiefer beleuchtet. Orville dürfte bereits mindestens eine handvoll neuer Spezies näher beleuchtet haben als DIS den Klingonen hinzugefügt hat, im Prinzip der einzigen Spezies in DIS.

To boldy go, where no one has gone before 10/10
Jede Folge beleuchtet eine neue Idee oder gibt einer bestehenden Idee eine neue Perspektive. Gene wäre stolz auf Seth!

Live long and prosper,
Vulcan
 

DJ Doena

Admiral
Mitarbeiter
Ich mag die Orville-Crew und ihre Geschichten.

Aber wenn man ganz ehrlich ist, dann sind die Geschichten nicht gerade neu. Gerade die letzte Geschichte war Schritt für Schritt vorhersehbar. Als Kelly die Kleine geheilt hat und der Planet verschwand wusste ich genau, was als nächstes passieren würde. Als sie den "Papst" überzeugt hatten, war auch klar, was passieren würde. Aber genau beim Papst und seinem Kardinal stellte sich auch die Frage, warum die so aussehen wie ein irdischer Papst und Kardinal und nicht etwas tragen, was an die Heilige Kelly erinnern würde, zumal sie ja detaillierte Kirchenfenster zu ihrem Aussehen hatten.

Davon abgesehen finde ich es schade, dass Bortus seit der Baby-Geschichte in allen Folgestories nur noch als Staffage diente. Wenn er aber was gesagt hat, waren seine One-Liner mit die witzigsten der Folge.
 

Vulcan

Lieutenant
Ja, The Orville lässt sich für die Konzepte, die es behandelt, gerne bei uns bekannten Stories inspirieren, die letzte Folge ist dafür ein sehr klares Beispiel. Zweifellos werden hier Elemente kombiniert aus z. B. Blink of an Eye (VOY), Meridian (DS9), Who Watches The Watchers (TNG).
Es zeigt aber auch wieder, was The Orville deutlich besser macht als Discovery. Discovery scheut sich bisher ja sehr vor komplexen Themen/Konzepten, aber z. B. mit Magic to Make the Sanest Man go Mad wurde auch versucht, ein altbekanntes interessantes Thema aus Deja Vu (TNG) neu aufzubereiten.
Der Unterschied ist: The Orville hat aus den Ansatzpunkten der verschiedenen Inspirationsquellen eine - wenn auch vorhersehbare - absolut in sich stimmige Folge kreirt, die absolut Sinn ergibt;
Discovery hat hingegen einen Irrläufer produziert, in welchem z. B. der Großteil der Folge darauf verschwendet wird, eine Information zu erhalten, die vollkommen irrelevant ist - hier stand wohl einerseits das Storytelling-Konzept der Einzel-Protagonistin der Handlung massiv im Weg (weil Stamets hier eigentlich der logische Aktivposten hätte sein müssen) und andererseits wollte man dann noch die künstliche Affäre mit Tyler dringend da reinpressen. Das Ergebnis ist eine extrem holprige und unrunde Geschichte - dass es sich um eine der besseren Discovery-Folgen handelt, sagt dabei mehr über die Serie als über die Folge aus.

Als Kelly die Kleine geheilt hat und der Planet verschwand, war ich mir noch unsicher, ob die Kleine beim nächsten Auftauchen erwachsen sein würde oder wir uns deutlicher in der Zukunft (des Planeten) befinden würden. ;)
Bzgl. der Kostüme des Papstes ist die beachtliche Parallelentwicklung zur ErdMode natürlich bemerkenswert, ob sie aber eine Kelly-artige Kluft tragen müssten, weiß ich nicht. Hier auf der Erde war das Erscheinungsbild des Papstes meines Wissens nach auch nie wirklich an das Erscheinungsbild von Jesus oder Gott als solchem angelehnt - ich bin allerdings kein Kirchenhistoriker. (Im Gegensatz z. B. zu den ägyptischen Pharaonen, die sich oftmals als Götter in Menschengestalt verstanden, ist der Papst ja "nur" der Stellvertreter Gottes auf Erden.) Die sehr demütige Reaktion des Papstes auf Kellys zweites Erscheinen, lässt durchaus den Schluss zu, dass eine direkte Imitation von Kellys Kleidung in diesem Glauben möglicherweise als Zeichen mangelnder Demut interpretiert werden könnte - Blasphemie!

Ich freue mich auch schon darauf, in Staffel 2 wieder die ein oder andere Bortus-Folge zu sehen. Allerdings muss ich sagen, dass das im Prinzip für alle Charaktere gilt - wenn auch vielleicht in unterschiedlichen Abstufungen. Orville zeigt hier in meinen Augen, wie einem ein Ensemble-Cast auf natürliche Weise eine große Bandbreite an Geschichten ermöglicht, wenn man es richtig einsetzt.

Live long and prosper,
Vulcan
 

DJ Doena

Admiral
Mitarbeiter
Die zweite Staffel Orville hat etwas langsam und auch etwas schwach angefangen wie ich fand. Was mir aber auf jeden Fall gefällt, ist, dass sie die Prämissen auch oftmals wirklich bis zum Ende durchspielen, wie bei Bortus Sex-Sucht. Das macht es aber so unerklärlicher für mich, warum die Holodecks kein Verriegelungsmechanismus haben.

Die Folge der letzten Woche (All the World Is Birthday Cake), die genau wie Star Trek: Discovery von einer Erstkontaktssituation handelte, litt etwas darunter, dass man Alaras Nachfolgerin einführen musste, die dann natürlich auch gleich mal für alle Probleme eine Lösung finden durfte. Auch die Auflösung war dann etwas plump, dass dann am Ende gleich wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen war. Das hatte man in der Folge mit Bortus' Tochter besser gelöst.

Diese Woche wusste ich jedoch wieder, warum ich The Orville so mag: wegen der Figuren und der Freundschaft untereinander. Auch wenn viele Elemente der Folge wieder von TNG abgeguckt wurden (insbesondere aus Data-lastigen Folgen), so wurden sie jedoch hier erfolgreich zu etwas eigenem zusammen geschmolzen.

Der Ziellkonflikt zwischen den Figuren wurde sehr schön aufgearbeitet und in Orville-Manier zum Abschluss gebracht.

Zwei Sachen sind mir hier beim gucken und insbesondere bei meinem anschließenden Programm besonders aufgefallen:

The Orville 2x06 A Happy Refrain
Star Trek: Deep Space Nine 2x22 The Wire
Star Trek: Deep Space Nine 2x20 The Maquis, Part I
Star Trek: Deep Space Nine 2x21 The Maquis, Part II
Star Trek: Deep Space Nine 3x20 Improbable Cause
Star Trek: Deep Space Nine 3x21 The Die Is Cast

Das erste war, dass mir aufgefallen ist, dass Dr. Crusher extrem wenige auf sie zugeschnittene TNG-Folgen hatte. Im großen und ganzen kann ich mich da nur an die Folge erinnern, wo das Universum zu einer immer kleineren Blase wird, was meiner Erinnerung nach mit irgendeinem Programm von Wesley zusammenhing. Und dann noch die furchtbare Folge mit dem Geist ihrer Großmutter oder so.

Dr. Finn ist irgendwie viel natürlicher in die Erlebnisse der Crew eingebunden.

So richtig krass fiel mir das aber erst auf, als ich anschließend mir ein paar DS9-Folgen reingezogen habe. Ich mag mich täuschen und bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, aber TNG hatte nie wirklich mal belanglosen Smalltalk zwischen den Figuren, zumindest ist da bei mir nichts aktiv hängen geblieben. Das waren oftmals sehr gestelzte Dialoge, wo selbst im Smalltalk noch drauf hingewiesen wurde, wie kulturell man geworden ist.

Beim Anschauen der DS9-Folgen fiel dann sofort auch, dass Kira und Dax auch einfach mal nur tratschen können und O'Brien und Bashir üben sich im Quarks beim Nüsse-in-den-Mund-schnipsen. Es sind diese Kleinigkeiten, die Figuren abrunden und menschlicher wirken lassen.

Schön zu sehen bei The Orville waren auch mal die echten Gesichter von Isaac und Yaphit. Inbesondere von ersterem, weil er es so wunderbar geschafft hat, Isaac mit seinem echten Gesicht originalgetreu weiterzusprechen. Das war faszinierend zu beobachten.
 
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chrisbergr

Lieutenant Junior Grade
So richtig krass fiel mir das aber erst auf, als ich anschließend mir ein paar DS9-Folgen reingezogen habe. Ich mag mich täuschen und bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, aber TNG hatte nie wirklich mal belanglosen Smalltalk zwischen den Figuren, zumindest ist da bei mir nichts aktiv hängen geblieben. Das waren oftmals sehr gestelzte Dialoge, wo selbst im Smalltalk noch drauf hingewiesen wurde, wie kulturell man geworden ist.
Habe am Wochenende meine Lieblings-TNG-Folge "Yesterday's Enterprise" angesehen. Es gab nur einen einzigen belanglosen Smalltalk, bei dem Guinan mit Worf über Frauen sprach, das Ganze war aber nur, um Normalität zu zeigen, bevor die Anomalie auftritt. War also sehr schnell vorbei.
 

chrisbergr

Lieutenant Junior Grade
Durch Zufall habe ich gerade gesehen, dass die Serie bei Pro7MAXX läuft. Habe also spontan meine beiden ersten Folgen gesehen (S1E7 & S1E8).
Ich kann verstehen, dass viele Star Trek Fans den originalen ST-Geist in den Geschichten sehen. Die Handlungen waren auch tatsächlich sehr gut erzählt. Den Comedy/Parodie-Aspekt mochte ich allerdings nicht wirklich. Gerade dieser Graue (Silber?) Roboter hat mich echt genervt.
Die Bildqualität (Kamera) ist auch super, aber die Sets sind so spartanisch/low budget/billig, das fällt mir in 2019 echt schwer zu ertragen.

Alles in allem finde ich das was ich gesehen habe ganz nett, werde aber nichts stehen und liegen lassen, um das in Gänze weiter zu schauen.
 

DJ Doena

Admiral
Mitarbeiter
Habe am Wochenende meine Lieblings-TNG-Folge "Yesterday's Enterprise" angesehen. Es gab nur einen einzigen belanglosen Smalltalk, bei dem Guinan mit Worf über Frauen sprach, das Ganze war aber nur, um Normalität zu zeigen, bevor die Anomalie auftritt. War also sehr schnell vorbei.
Stimmt, mit Guinan kann man am ehesten Smalltalk halten. Sie war ja auch das mit dem Data-Gespräch zu dem "grünen Alkohol".

Bzgl Guinan hab ich neulich ein interessantes Video gesehen, wo ihre Figur mit der von Troi verglichen wird und warum erstere besser funktioniert:

 

krooks

Lieutenant Junior Grade
Obwohl ich DSC wirklich mag und insgesamt toll finde, aber Orville iss einfach noch ne Ecke besser als DSC :) Weil ich den humor von Orville einfach mag :) und die storys dennoch ernst sind :)
 
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