Menschheit

immer komplexere Kohlenstoff-Verbindungen, schließlich Möglichkeiten zur Reproduktion -> LEBEN
 
prince_wears schrieb:
Was ich meinte: In der Evolution muss doch irgend etwas am Anfang gestanden haben, das sich überhaupt erst anpassen konnte. Wo soll das hergekommen sein? Zufall?
Gott gegebener Zufall... Wieso konnte Moses sein Volk durch das Meer gehen lassen, Zufall. Warum regnete es Brot vom Himmel, Zufall. Warum zogen tausende in das Heilige Land, um es im Auftrag Gottes von den Heiden zu befreien? Zufall oder Missbrauch des glaubens an Gott?

Wenn man sich die Bibel anschaut, wie kann es sein, wenn es mehrere Evangelien gibt, alles wahr sein kann, irgendjemand schreibt etwas von der Bergpredit, der Rest hat diese nicht.

Einmal wird gesagt, das Gott alle Menschen liebt, ein anderes mal führ Gott das heilige Volk erfolgreich in die Schlacht.

Die Schöpfungsgeschichte ist doch auch nicht unbedingt so falsch. Wenn man sich den Ablauf anschaut, stimmt es mit der Wissenschaft überein, wenn man von den 6 Tagen mal abschaut. ;)

In der Bibel steht viel alter Humbug, der einer einfachen Erklärung der Welt dient. Viele Teile der Religion dienen einfach nur zu einer einfachen Erklärung der Welt, die in heutiger Zeit überholt sind. Andere Dinge, die zu einem friedlichen Zusammenleben dienen, sind wichtiger den je. Siehe Stammzellenforschung und Ethik allgemein.

Die Menschen wollen für alles eine einfache Erklärung haben, und die bietet die Religion nunmal. Wer weiß, ob Osama Bin Laden überhaupt an den Anschlägen Schuld ist. Bisher gibt es keine einschlägigen Beweise. Aber die Menschen glauben es, weil es die einfachste Erklärung ist. Wieso schwer machen, wenns auch einfach geht? ;)
 
Zu Punkt 1:
Die Frage, ob die Natur den Umgang des Menschen mit ihr so vorgesehen hat oder nicht, kann wohl niemand zufriedenstellend beantworten. Das würde bedeutet, das die Natur gewissermassen intelligent ist. Die Menschen sind, denke ich, nur ein weiterer Versuch der Natur, diesen Planeten zu bevölkern, genau wie die Einzeller, die Amöben und die Dinosaurier. Die Menschheit existiert noch nicht lange genug, um sagen zu können, ob wir überleben oder nicht. Die Möglichkeit, das wir uns früher oder später selbst ausrotten oder auch nicht, lasse ich hier mit Absicht vollkkommen unbeachtet. Wenn dieser Meteorit vor 65 Millionen Jahren nicht eingeschlagen wäre, würden die Dinosaurier (oder ihre biologisch angepassten Nachfahren) wahrscheinlich heute noch leben. Und sollte die Menschheit irgendwann aussterben oder ausgerottet werden, wird es doch irgendwann wieder Leben auf diesem Planeten geben, solange irgendetwas (Sporen, Bakterien oder anderer Kleinkram) überlebt hat. Das Leben findet immer einen Weg, eine Katastrophe (und sei sie auch noch so groß) zu überstehen. Einzige Voraussetzung ist, das unser Planet nicht vollkommen zerstört wird und nur noch als zweiter Asteroidengürtel um die Sonne kreist. Wer weiß, vielleicht gibt es ja beim "nächsten Mal" intelligente Krokodile :)

Zu Punkt 2:
Ich habe es, soweit ich weiss, schon öfter hier erwähnt, das ich weder an einen einen Gott der katholischen Kirche noch an irgendeinen "ausländischen" Gott (Buddhismus, Hinduismus usw.) noch an irgendeine Art von Religion glaube. Und die Frage, ob das Konzept "Gott" überholt ist oder nicht, interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht, denn ich habe wichtigere Dinge zu tun, als darüber nachzudenken. Das ist ein Punkt, den muss jeder Mensch für sich selbst klären. Sicher gibt es unerklärlich Dinge auf dieser Welt, die sich weder mit dem gesunden Menschenverstand noch wissenschaftlich erklären lassen, aber das liegt wahrscheinlich daran, das beides (Verstand und Wissenschaft) noch nicht weit genug entwickelt sind.
 
Bratacc schrieb:
Zu Punkt 1:
Die Frage, ob die Natur den Umgang des Menschen mit ihr so vorgesehen hat oder nicht, kann wohl niemand zufriedenstellend beantworten. Das würde bedeutet, das die Natur gewissermassen intelligent ist. Die Menschen sind, denke ich, nur ein weiterer Versuch der Natur, diesen Planeten zu bevölkern, genau wie die Einzeller, die Amöben und die Dinosaurier.

In meinen Augen ist die Natur nicht aktiv. Die Natur versucht nichts. Alles, was passiert, ist Evolution, und die wird eben auch durch Zufall gesteuert, aber nicht aktiv von der Natur bestimmt, als wenn sie ein denkendes Wesen sei.
 
1. Wir Menschen sind halt so, Gott hat zwar gemacht, aber für das was wir anstellen sind wir selbst schuld.

2. Es gibt einen Gott, mir wette mit Wissenschaft kann mir keiner richtig erklären wie das Universum entstanden ist(ich weiß durch den Urknall, aber wo kam der her?).
 
Bratacc schrieb:

Das ist ein Punkt, den muss jeder Mensch für sich selbst klären...

So ist es, aber man kann ja mal nachfragen, wie jeder das für sich klärt ;-)

LarsT schrieb:

Es gibt aber schon einige Bereiche wo wir keine Antwort mehr finden, selbst in Millionen von Jahren nicht.
Nur weil wir die antwort noch nicht kennen, heißt es nicht, das wir sie nie kennen werden. Aber vielleicht ist das auch das Problem, wir wollen für alles eine Erklärung, wir können nicht ihne Leben, egal wie diese aussieht (Bin Laden Beispiel).
 
pkk schrieb:

Die Menschen wollen für alles eine einfache Erklärung haben, und die bietet die Religion nunmal. Wer weiß, ob Osama Bin Laden überhaupt an den Anschlägen Schuld ist. Bisher gibt es keine einschlägigen Beweise. Aber die Menschen glauben es, weil es die einfachste Erklärung ist. Wieso schwer machen, wenns auch einfach geht? ;)

Das Argument funktioniert aber auch umgekehrt:
Lieber alles erklären, indem man eine nicht bewiesene Theorie zur bewiesenen Wissenschaft erklärt und alle wissenschaftliche Aspekte, die dagegen sprechen, beiseite fegt, als in Erwägung ziehen zu müssen, dass es einen Gott gibt.
Wieso schwer machen, wenn es auch einfach geht :D
 
zu 1.)
Was wäre denn die Konsequenz daraus, dass wir die Handlungen der Menschen als zur Natur gehörend betrachten? Ein Blanko-Scheck als machen zu dürfen?
 
Sovok schrieb:
zu 1.)
Was wäre denn die Konsequenz daraus, dass wir die Handlungen der Menschen als zur Natur gehörend betrachten? Ein Blanko-Scheck als machen zu dürfen?

Jetzt enttäuschst du mich aber, Sovok!
 
prince_wears schrieb:


Das Argument funktioniert aber auch umgekehrt:
Lieber alles erklären, indem man eine nicht bewiesene Theorie zur bewiesenen Wissenschaft erklärt und alle wissenschaftliche Aspekte, die dagegen sprechen, beiseite fegt, als in Erwägung ziehen zu müssen, dass es einen Gott gibt.
Wieso schwer machen, wenn es auch einfach geht :D

Falsch, die Darwin'sche Evolutionstheorie(mit leichten Abwandlungen) ist nicht bewiesen, und kann auch schlecht bewiesen werden, aber sie ist so schlüssig, dass jeder seriöse Wissenschaftler sie als richtig betrachtet.
 
exe schrieb:


Falsch, die Darwin\'sche Evolutionstheorie(mit leichten Abwandlungen) ist nicht bewiesen, und kann auch schlecht bewiesen werden, aber sie ist so schlüssig, dass jeder seriöse Wissenschaftler sie als richtig betrachtet.

Jeder seriöse Wissenschaftler? Gewagte These :hmm:

Wie ich oben bereits sagte wird diese Theorie aber allgemein so behandelt, als sei es fundierte Wissenschaft.
 
prince_wears schrieb:
Das Argument funktioniert aber auch umgekehrt:
Lieber alles erklären, indem man eine nicht bewiesene Theorie zur bewiesenen Wissenschaft erklärt und alle wissenschaftliche Aspekte, die dagegen sprechen, beiseite fegt, als in Erwägung ziehen zu müssen, dass es einen Gott gibt.
Wieso schwer machen, wenn es auch einfach geht :D
Geh man in ein Naturkundemuseum und erklär mir die abermillionen ausgestorbenen Arten dort, z.B. die Dinosaurier, Neandertaler, Rieseninsekten, ...

Warum ließ Gott so viele Tierarten aussterben? Vielleicht ist alles nur ein riesiges Experiment Gottes und wir sind das Ergebnis von millionenjahrelangem Experimentierens.

Die Erde ist über 5 Milliarden Jahre alt und wurde nachweißlich nicht an einem Tag einfach so aus dem nichts erschaffen.

Wieso haben Affen zu 99,9% die gleichen Gene wie wir? Ich weiß nicht wieso es den Überhaupt sowas wie Gene gibt, wenn Gott den Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat?
 
Menschheit... aha... Daffy... ein Topic "Menschheit"... und ich lese mal so drüber und sehe...:

Der ideale Platz und das ideale Thema für Dich, um Dich mal wieder absolut lächerlich zu machen...

Warum machst Du das? Warum willst Du der ganzen Startrek-Forum-Gemeinde unbedingt zeigen, dass Du absolut nix auf dem Kasten hast?

Hm...

Verstehe ich nicht...

Nun: Wage es nicht noch einmal jemanden wegen einer Glaubensfrage anzupissen. Das ist ja wohl unerhörtest und allerübelst!

Denk mal über das Leben nach und geh mal in dich, Entchen... Am besten von hinten...


"one of these days my boots are gonna walk all over you", sagte schon Jesus...

ROOOOOOOOOOCK!!!!!!!!
 
Es mag ja sein, dass sich einzelne Lebewesen im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben, aber ich denke eben, dass der Rückschluss, dass sich alles Leben aus einem Kern entwickelt hat, falsch ist. Hierzu ein quote:

"Das Fehlen von Übergangsformen ist ein beinahe universelles Phänomen. Die Linie, die die Verbindung mit gemeinsamen Ahnenformen herstellt, ist nicht mal in einem einzigen Fall bekannt."
Professor G.G. Simpson, Darwinist

Um wieder auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen "Ist es überholt an Gott zu glauben?" läuft es letztendlich doch auf eine Frage hinaus: Was war am Anfang und wo kam es her?

Ich weiss nicht, warum es für viele so ein Problem ist, an Gott zu glauben und statt dessen lieber geglaubt wird, dass das erste Leben aus Zufall entstanden ist. Genauso gut hätte doch Gott das erste Leben schaffen können, aus dem sich dann alles entwickelt hat (was ich nicht glaube, s.o.)

Also meine Antwort:
Nein, es ist ganz und gar nicht überholt, an Gott zu glauben, denn in letzter Konsequenz ist die Evolutionstheorie auch nichts anders als ein Glaube. Ich glaube also entweder an den Zufall (wo wir wieder bei der explodierenden Druckerei wären) oder an Gott.

Zu der oben genannten gewagten These bzgl der Wissenschaftler hier noch einige Zitate:

„Es gibt wirklich nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt. Ich verehre ihn."
Albert Einstein 1933

"Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären läßt."
Allan Sandage


"Bei den Gesetzen des Universums ist ein intelligentes Wesen involviert."
Charles Townes

„Die Evolutionisten fordern die Wissenschaft heraus, die Existenz Gottes nachzuweisen. Müssen wir aber wirklich eine Kerze anzünden, um die Sonne sehen zu können? Welche seltsamen Überlegungen führen Physiker zur Akzeptanz der Existenz eines unbegreiflichen Elektrons und gleichzeitig zur Ablehnung der Existenz eines großen Designers mit der Begründung, sie könnten sich ihn nicht vorstellen?“
Wernher von Braun

"Der Wissenschaftler kann die Geheimnisse der Schöpfung nicht erforschen, ohne den Finger Gottes wahrzunehmen"
Robert Boyle
 
Der glaube an Gott kann etwas hinderliches sein, bis vor ein paar Jahren war die Erde ja noch eine Scheibe und im Mittelpunkt des Universums. Obwohl es schon hunderte Jahre zuvor bewiesen wurde.

Ich möchte nur an die Voyagerfolge mit der Herkunft aus der Ferne erinnern oder an den abklatsch letzten Mittwoch in Stargate. ;)
 
...da einige Antworten aber ganz interessant sind hier...

zum Thema:

Die Menschen werden sich immer weiter voneinander entfernen. Es wird immer weniger "miteinander" geben... statt dessen immer mehr "gegeneinander". Menschen können nur in der Gemeinschaft überleben. Weil alles was den Menschen ausmacht mit Liebe und Interaktion zu tun hat. Es braucht keine Kriege (obwohl von denen noch ein paar kommen werden), es braucht keine zerstörte Umwelt (das zu retten, was davon noch da ist... wird schon schwierig... Totes zurück holen kann man nicht...), es braucht keinen Glauben. Die Menschen werden das schon ohne all das packen sich langsam von der Erde wegzuschaffen... Das wird niemand von uns mehr erleben, klar. Und es wird was anderes nachkommen. Besser oder schlechter, weiter entwickelt oder doofer, keine Ahnung. Kein System benötigt Menschen. Nur der Mensch braucht den Menschen. Und das scheint, meiner Meinung nach, nicht allen bewusst zu sein. "Taking care of someone's business" hat schon Elvis gesagt und gemeint: "Kümmere dich um den anderen..."

Und, obwohl ich katholisch bin, oder vielleicht weil ich katholisch bin, sage ich immer noch: "RRRRRRRRROOOOOOOOOOOOOOOCK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" Oops, nee, also... sage ich immer noch: "Einige der zehn Gebote als Grundlage für das Zusammenleben der Menschen sind gar nicht verkehrt." Dann hätte die Menschheit auch eine Chance zu überleben. Es gibt bestimmt auch ähnliche Lebensregeln in anderen Religionen, aber da kann ich mich nicht aus.

"Liebe deinen Nächsten", scheint mir nach wie vor der Schlüssel zum Menschen...

Und auch nicht vergessen zu rocken, denn das ist das elfte Gebot...

ROOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOCK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Postings vom Feinsten :thumbup: :konfus: :cola: :) :baeh: :brmbl: :eek: und (bestofall) :lol:
 
prince_wears schrieb:
"Das Fehlen von Übergangsformen ist ein beinahe universelles Phänomen. Die Linie, die die Verbindung mit gemeinsamen Ahnenformen herstellt, ist nicht mal in einem einzigen Fall bekannt."
Professor G.G. Simpson, Darwinist

"Eines der beliebtesten Argumente betrifft die sogenannten "Übergangsformen". Dies sind Lebewesen, die in ihrem äußeren und inneren Bau sozusagen zwischen den großen Tier- und Pflanzengruppen liegen. Es gebe keine Übergangsformen zwischen Stämmen, Ordnungen, Familien und anderen Ordnungskriterien der Biologie, behaupten die Kreationisten. In der Zwischenzeit haben die Biologen weit über tausend Übergangsformen (früher als "missing link" bezeichnet) gefunden. Man braucht gar nicht den berühmten Fall des Urvogels "Archäopteryx" zu bemühen, der sowohl Reptilien- als auch Vogelmerkmale zeigt."

Aber: Die Evolutionstheorie steht nicht im Gegensatz zum Glauben an einen Gott.
Charles Darwin war Theologe!
 
Also ich finde, die Handlungen der Menschen gehören nicht zur Natur oder zu irgendeinem vorgegebenen Plan (Evolution).

Im globalen Maßstab ließe sich das ja noch leichter suggerieren:
Wir haben da die Erde. Da wuseln ein paar Jahrtausende Menschen rum, verseuchen alles und sterben aus. Dann kommen irgendwelche anderen Lebensformen.

So, wenn man aber mal heranzoomt, z.B. an ein Schiff irgendwo im Ozean. Da steht der Captain an der Reling und überlegt sich, ob er jetzt die 10 Giftmüllfässer über Bord kippen soll, oder nicht. Tut er es, dann gehört es zur Natur, weil die Menschen geldgierig sind? Tut er es nicht, dann gehört es zur Natur, weil die Menschen ein Gewissen haben? Oder was? Ist doch Blödsinn, dass im Nachhinein zu sagen, wenn man es nicht mal vorher wusste. Das geht so nicht. Es gibt jede Sekunde Milliarden von möglichen Wegen von denen jeder wieder zu Milliarden möglicher Wege führt und nur einer davon ist der vorgegebene. Den bei jeder Entscheidung zu treffen, ist unmöglich. Und zu sagen jede Entscheidung habe diesen Weg getroffen ist falsch.

Also können sich die Menschen über Schicksal/Natur/Evolution hinwegsetzen und machen was sie wollen. ("...to determine the course of evolution" - Picard) Und das ist auch gut so, denn Evolution ist scheiße und heißt "Die Schwachen werden zu Grunde gehen." - Spezies 8472. Aber Dank dem uns gegeben Verstand, können heute auch Blinde und Rollstuhlfahrer überleben. Und damit haben wir über die Evolution gesiegt! Yeah! ;)

(Hab ich jetzt das Thema getroffen, Daffy? :D)
 
zu 1.
Die Natur findet einen Weg
...die Menschheit nicht. wenn saich das Klima so verändert das das Menschliche-Wohlstandsleben-Leben unmöglich ist können sicherlich viele Pflanzen oder Tiere genauso oder in angepasster "Form" weiterleben.


zu 2.
Meine Mutter ist streng Gläubig. Ich habe allerdings früher so meine Zweifel gehabt.
Aber als es mir richtig mies ging da habe ich gebetet und es Geschahen echte Wunder. Ich weiß einefach das es Gott gibt er hatt mir wirrklich schon geholfen (- oder man tut alles als Zufälle ab aber so viele Zufälle ???). Scheinbar war und ist es ähnlich wie bei Data. Achso ich gehe übrigends nicht in die Kirche ... Glaube fängt bei jedem an die Kirche ist nur Unterstützung.

allg. : Jeder Mensch glaubt an irgentetwas bzw. muss an irgentetwas glauben - sich daran festhalten: Gott, Satan (Satanisten = :kotz: ) und wenn es nur der Fußballverein ist.
 
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