DS9: 6x06 - Sieg oder Niederlage? / Sacrifice of Angels

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A

Autopilot

Guest
Titel: 6x06 - Sieg oder Niederlage? / Sacrifice of Angels
Episodennummer: 130
StarDate: Unbekannt
Beschreibung:
Die Sternenflotte greift mit einer mächtigen Föderationsflotte unter dem Oberbefehl Captain Siskos die Dominion-Streitkräfte, die Terok Nor und das Wurmloch verteidigen sollen, an. In kürzester Zeit muss es gelingen, die feindlichen Linien zu durchbrechen, um das Einfallen der Dominion-Flotte aus dem Gamma-Quadranten noch verhindern zu können.

Während nicht weit von der Station der Kampf entbrennt, versuchen Kira, Jake, Leeta, Rom und Quark ihren Plan, den Hauptcomputer der Station zu sabotieren, in die Tat umzusetzen. Doch der Plan schlägt fehl. Gerade als die Defiant mit Captain Sisko an Bord die feindliche Barriere durchbrochen hat und bei Terok Nor angekommen ist, hat Dukat die Zerstörung des Minenfeldes ausgelöst. Nichts scheint den Alpha-Quadranten nun mehr vor den Jem'Hadar-Horden, die schon auf der anderen Seite des Wurmlochs lauern, retten zu können?
Regie: Allan Kroeker
Autor: Ira Steven Behr, Hans Beimler
Gaststars: Andrew J. Robinson as Garak
Jeffrey Combs as Weyoun
Marc Alaimo as Gul Dukat
Max Grodenchik as Rom
Aron Eisenberg as Nog
J.G. Hertzler as Martok
Melanie Smith as Ziyal
Casey Biggs as Damar
Chase Masterson as Leeta
Salome Jens as Female Shapeshifter
DVD: Box 06, Disc 02
 

Galaxy-Class

Lieutenant
Was für eine Schlacht.
Zweifelsohne ein Augenschmaus von dem jeder TNG Trekkie lange nur Träumen konnte. Ohne Worte.
Die Schlachtordnung kommt sehr gut rüber, besser als in manchem Fantasy Epos. Obwohl im Weltall gekämpft wird ist klar was passiert.
Klasse gespielt war auch Gul Dukat. Die Überheblichkeit vorneweg und der totale Zusammenbruch als der Plan nicht aufgeht. Wunderbar das er zu Sial hält und es ihm den Rest gibt als auf sie geschossen wird.
Sehr vielschichtig und doch ein Bösewicht... (Star Trek...)

In dem Zusammenhang habe ich mich gefragt warum Dukat so scharf darauf war über die Föderation zu herrschen (zur Erinnerung: er spricht es wörtlich aus: "Und ich freue mich darauf" gibt er Weyoun zur Antwort, als dieser davon spricht, dass es schwierig werden wird über die Föderation zu herrschen.).
Ist es Arroganz und Stolz über die zu herrschen die ihn so oft in die Schranken gewiesen haben ?
Oder denkt er das er eine bessere Regierungsform erstellen kann ?
Oder ist es wirklich einfach plumpes Machtstreben ?

Was meint ihr?

Was ich an der Episode merkwürdig fand waren, zu erst die Klingonen die dann doch recht schnell ankamen. Waren die nicht sehr weit weg und war nicht die Rede davon das es fast unmöglich werden sollte Gowron zu überzeugen eine Flotte zu schicken?
Versteht mich nicht falsch. Es war ein großartiger Moment als die ersten Disruptoren der Defiant den Rücken freischossen.
Dann fand ich es komisch das urplötzlich keine Schiffe mehr bei Terrok Nor stationiert waren, als die Defaint dort eintrifft, während man die ganze Zeit vorher (auch nach ausbruch der großen Schalcht) einige Galors und Jem'Hadar Cruiser sieht.
Und schließlich war die Wurmloch Szene etwas merkwürdig.
Klar das die Pah-Geister es für Sisko verschließen aber die Szene selbst fand ich irgentwie unglücklich.

Tja ... und so endet das 6 Folgen und mehrere Monate andauernde Exil der Crew.
 
H

hannibal

Guest
Eine an sich großartige Folge, nur:

Mir ist die Wende im Krieg zu billig. Das Dominion ist kurz davor, den Alpha-Quadranten zu überrennen und plötzlich - puff - greifen höhere Kräfte ein und vernichten mal eben die gesamte Flotte, obwohl denen das weltliche Geschehen ansonsten offenbar herzlich egal ist. Ich hätte mir irgendetwas anderes erwartet, was die Sache mit dem Wurmloch und den Minen angeht, diese Lösung gefiel mir gar nicht. (Lief das später bei "Stargate: SG-1" und Anubis nicht genau so? Wesen, denen eigentlich ziemlich alles egal ist, greifen dann doch in letzter Sekunde ein? Mochte ich auch nicht.)

Sials Tod: Eine sehr starke Szene, auch sehr traurig ...

Zudem: Ich fand, daß man das Exil noch länger aufrechterhalten hätte sollen, denn ich fand diese Szenen emotional sehr nahegehend, da man wirklich mal das Gefühl hatte, alles ist unsicher, der Krieg läuft nicht gut, das Ende ist nah usw. Zu schnell ist, wie ich finde, alles wieder beim Alten. Daß der sichere Hafen, in dem man jede Episode ist, mal wegfällt, fand ich eine gelungene Abwechslung. Gut, vielleicht hätte das aber auch nicht funktioniert, ich bin kein Experte. Vielleicht hätten die Zuschauer das nicht gemocht, wenn die halbe Staffel die Mannschaft im Exil ist.
 
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